Dienstag, 20. September 2011

Entwickler müsste man sein!

Des einen Leid, des anderen Freud! Letzte Woche haben wir an dieser Stelle vermeldet, dass das US-Unternehmen Hewlett-Packard (HP) von der Weiterentwicklung seines mobilen Betriebssystems “webOS” absehen und in Kürze auch die Produktion der entsprechenden Endgeräte einstellen will. Lediglich das Smartphone “Pre 3” und ein Tablet sollen noch in den nächsten Wochen mit webOS auf den Markt gebracht werden. Diese Ankündigung von HP hat hohe Wellen geschlagen. Die Aktionäre des Unternehmens scheinen mit der Entscheidung des Vorstands ganz und gar nicht einverstanden zu sein. Wie das Onlineportal inside-handy.de jetzt berichtet, verkauften sie in hellen Scharen ihre Papiere, sodass die Aktie von HP binnen kürzester Zeit von 24 auf 16 Dollar fiel. Damit büßte sie immerhin ein stolzes Drittel ihres Wertes ein!

Doch nicht nur damit wurde der Vorstand abgestraft. Über Twitter, so berichtetet inside-handy.de weiter, machte sich nämlich flugs Microsoft die Verunsicherung der webOS-Entwickler zunutze. Brandon Watson, der bei Microsoft für die Kooperation mit Entwicklern für das Windows Phone verantwortlich zeichnet, ließ ein Tweet los, das direkt für die webOS-Entwickler bestimmt war. Darin lud Watson alle Interessenten ein, fortan für Microsoft zu arbeiten. Der ins Deutsche übersetzte Originalton seines Tweets lautete: “Wir geben euch alles, was ihr braucht, um mit Windows Phone erfolgreich zu sein. Das schließt kostenlose Handys, Entwicklerwerkzeuge, Trainingseinheiten und vieles mehr ein.” Kein Wunder, dass schon Minuten später viele ehemalige webOS-Entwickler zu Microsoft übergelaufen waren. Microsoft dürfte sich darüber riesig gefreut haben, das Unternehmen sucht aktuell nämlich händeringend nach kompetenten Mitarbeitern. Erklärtes Ziel ist es, dass Microsoft mit Windows Phone den Rivalen Android und iOS das Wasser abgraben will. So ein ehrgeiziges Projekt lässt sich aber nur realisieren, wenn ganz, ganz viele Entwickler dabei mithelfen. Auf diesem Weg ist Microsoft nun dank HP einen großen Schritt vorangekommen. Übrigens, Hewlett-Packard ließ schnell mitteilen, dass man nun doch noch nach Möglichkeiten suche, um webOS nicht sterben zu lassen. Ob das allerdings noch irgendwelche Entwickler beeindruckt, darf wohl bezweifelt werden.

Es ist also immer etwas los auf dem Markt der mobilen Kommunikation und vor allem bei den Smartphones. Was aber, wenn beim Endverbraucher mal gar nichts los ist, sprich, wenn das Handy einfach nicht funktioniert? Dann ist guter Rat teuer und eine Werkstatt hoffentlich nicht allzu weit entfernt. Wer das Problem noch nie hatte, der schaut bei der Suche nach einer Werkstatt am besten ins Internet. Angenommen, bei dem Gerät handelt es sich um ein Handy der Marke HTC und der User lebt in Berlin, dann könnte man als Suchwort “HTC Reparatur Berlin” eingeben und findet dann mit Sicherheit eine gute Adresse, wo man sein HTC reparieren lassen kann. Ob es dabei um ein HTC HD2 Display geht, ob ein HTC LCD Hilfe braucht oder eine HTC Scheibe gewechselt werden muss, immer kann der Kunde davon ausgehen, dass die Reparatur fachgerecht ausgeführt wird..

Samstag, 17. September 2011

HP verabschiedet sich von seinem mobilen Betriebssystem webOS


Wer hätte das gedacht! Das US-Technologieunternehmen Hewlett-Packard (HP) verabschiedet sich von seinem mobilen Betriebssystem webOS. Die Tablets und Smartphones, die derzeit gerade in dritter Generation produziert werden und in ein bis zwei Wochen auf den Markt kommen sollen, dürften deshalb wohl die letzten Geräte sein, die mit dem webOS-System laufen. Dabei wird es sich bei den Smartphones um das “Pre3”, bei den Tablets um die “64 Go WiFi”-Variante des Touchpad handeln.

Die Entscheidung, die HP laut dem Onlineportal inside.handy.de am späten Donnerstagabend bekannt gegeben hat, dürfte den Markt der mobilen Betriebssysteme erneut kräftig durcheinanderwirbeln. Das Unternehmen hatte das System schließlich erst im April 2010 von Palm übernommen, wie inside-handy.de weiter berichtet. Der Kaufpreis dafür soll bei stolzen 1,2 Milliarden US-Dollar gelegen haben. Diese Summe hat sich garantiert noch nicht amortisiert. Denn weder das Touchpad noch das kleine Smartphone “Veer” konnten am Markt punkten. Ganz im Gegenteil; vor noch gar nicht so langer Zeit musste HP sogar die Preise für die Geräte kräftig senken. Da auch die Ankündigung des “Pre3” offenbar für wenig Furore gesorgt hat, dürfte die radikale Entscheidung vor allem deshalb gefallen sein, um weitere Verluste zu vermeiden.

HP steht nun vor der Frage, wie es mit dieser Sparte seiner Produktion weitergehen soll. Ob man weiter Hardware für die mobile Kommunikation herstellen will, ist offenbar noch nicht entschieden. Falls das der Fall sein sollte, wird man sich für ein neues Betriebssystem erwärmen müssen. Gemunkelt wird, dass dann wohl am ehesten eine Kooperation mit Microsoft infrage käme. Denkbar ist aber auch, dass HP die Produktion von Hardware für die mobile Kommunikation ganz einfach einstellt. Wie auch immer die Vorstandsetage entscheiden wird, sicher dürfte wohl sein, dass man versuchen wird, webOS an ein anderes Unternehmen weiterzuverkaufen.

Für den Endverbraucher kann es dabei durchaus von Vorteil sein, wenn das eine oder andere Betriebssystem, das einfach nicht wirklich gut läuft, auch tatsächlich vom Markt verschwindet. Das macht die Wahl eines neuen Handys langfristig etwas einfacher. Schon heute schieben User ihre Kaufentscheidung gern etwas hinaus, weil sie den Handymarkt als zu unüberschaubar und verwirrend empfinden. Stattdessen werden die älteren Geräte gehegt und gepflegt und im Schadensfall einfach zur Reparatur gebracht. In einer guten Werkstatt gibt es für jede Marke und für jedes Problem eine kompetente Lösung. Ob man nun sein HTC reparieren lassen möchte oder der iPhone Home Button defekt ist, ob eine HTC LCD Repair ansteht oder die HTC Display Scheibe Schaden genommen hat; in einer guten Servicestation kann man sich auf fachmännische Arbeit zu einem guten Preis verlassen. Auch die Zeit, in der man wegen der Reparatur auf das Handy verzichten muss, wird dort stets im Rahmen bleiben.

Donnerstag, 25. August 2011

Nach Apple und Samsung bekriegen sich jetzt auch Microsoft und Motorola

Von den permanenten Rechtsquerelen, mit denen sich die Smartphonehersteller gegenseitig das Leben schwer machen, war an dieser Stelle ja schon des Öfteren die Rede. Meistens ging es dabei um die Rivalitäten von Marktführer Apple, der sich auf fast allen Erdteilen mit seinem Erzrivalen Samsung herumstreitet. Doch nun haben die beiden Streithähne berühmte Konkurrenz bekommen. Denn jetzt bekämpfen sich auch Microsoft und Motorola nach allen Regeln der juristischen Kunst. Im Mittelpunkt stehen dabei sieben Patente, die Microsoft gehören und angeblich von Motorola genutzt worden sein sollen.

Microsoft ist als Entwickler des mobilen Betriebssystems Windows Phone 7 eifersüchtig darauf bedacht, dass die hauseigenen Patente nicht von Mitbewerbern für deren Zwecke genutzt werden. Genau das aber soll Motorola gleich bei mehreren Smartphones, die auf dem mobilen Betriebssystem Android laufen, getan haben. Wie das Online-Portal computerbase.de jetzt meldet, hat Microsoft deshalb vor der internationalen Handelskommission der USA (ITC) geklagt und verlangt, dass dieses ein Importverbot für die entsprechenden Geräte verhängt. Ganz konkret, so heißt es auf computerbase.de weiter, handelt es sich bei den Patenten um Funktionen, die bei der Benutzung eines Smartphones von zentraler Bedeutung seien. So ginge es etwa um den Kalender, um die Synchronisierung von E-Mail-Konten sowie um die Anzeige,wie stark das jeweilige Funksignal sei und über wie viel Energie der Akku noch verfüge.

Bis die Beschwerde allerdings irgendein Ergebnis zeitigen kann, wird noch viel Wasser den Fluss hinunterlaufen. Erst für November werden erste Hinweise erwartet; bis die Untersuchung tatsächlich beendet ist, dürfte es sogar März 2012 werden.
Derweil sind in ähnlicher Angelegenheit auch andere Gerichte aktiv. Microsoft klagt bereits seit letztem Oktober vor einem US-Gericht gegen Motorola, andersherum hat aber auch Motorola schon Microsoft vor den Kadi gezerrt, und das nicht nur in den USA, sondern auch in Europa. Wie von Insidern auf computerbase.de vermutet wird, geht es Microsoft wohl darum, Lizenzgebühren zugesprochen zu bekommen. Angeblich ist dazu auch HTC verpflichtet. Vermutet wird, dass HTC für jedes verkaufte Smartphone, das auf dem mobilen Betriebssystem Android läuft, etwa fünf US-Dollar an Microsoft abgeben muss.

Den Endverbraucher interessieren solche Nachrichten zwar, für ihn ist es aber nicht so wichtig, wer sein Geld bekommt, sondern was er selbst dafür erhält. Denn ein gutes Gerät macht sich selbst dann noch bezahlt, wenn es einmal einen Schaden hat. Bei qualitativ hochwertigen Smartphones ist dann nämlich eine Reparatur möglich. Ob nun  ein iPhone 3GS Display defekt ist oder ein iPhone Back Cover gewechselt werden muss, ob ein Touchscreen LCD Schaden genommen hat oder man ein Desire reparieren lassen will, in einer Fachwerkstatt ist all das möglich. Die HTC Reparatur Display Kosten halten sich dabei ebenso im Rahmen wie die Gebühren für alle anderen genannten Arbeiten. Zudem darf man bei einer guten Servicestation immer davon ausgehen, dass auch die Kosten im Rahmen bleiben.

Mittwoch, 24. August 2011

Nokia enttäuscht seine Kunden in Deutschland




Es ist mit einiger Spannung erwartet worden, nun wird es zu einer Enttäuschung für alle Fans von Nokia, die in Deutschland leben. Die Rede ist von dem neuen Smartphone, das die Finnen unter dem Namen “N9” auf den Markt bringen und das seinen Verkaufsstart offiziell am 23. September erleben sollte. Der Name und das Datum stimmen, allein die Markteinführung ist recht limitiert. Denn große Länder wie die USA, Großbritannien und Deutschland werden schlichtweg von den Finnen nicht bedient. Hier soll, so hat es die Unternehmensleitung laut einer Meldung auf dem Onlineportal computerbild.de bereits bestätigt, das neue Smartphone nicht zu haben sein.

Die potenziell sicher große Schar von Nokia.Fans, die sich auf den Launch gefreut hatte, wird nun rätseln, warum sie bei diesem Gerät übergangen wird. Das “N9” läuft auf dem Betriebssystem “MeeGo”, Nokia wolle sich fortan aber ganz auf das System Windows-Phone-7 konzentrieren und sich deshalb auf den wichtigsten Märkten nicht selbst in den Rücken fallen, mutmaßen einige Branchenkenner. Andere dagegen vermuten, dass Nokia mit dem “N9” einen Flop landen werde und sich in den großen Abnehmerländern nicht blamieren wolle. Angeblich soll die Nachfrage nach dem neuen Modell vonseiten der Händler recht bescheiden sein

Zumindest in Deutschland kann es den Kunden ohnehin mehr oder weniger egal sein, ob das neue Modell hier nun eingeführt wird oder nicht. In den Nachbarländern Schweiz und Österreich wird das “N9” nämlich zu haben sein, insofern gibt es auch Mittel und Wege, es in Deutschland zu erwerben. Händler in Deutschland können sich das Gerät zudem über Auslandsimporte beschaffen und es dann anbieten. Auf computerbild.de wird berichtet, dass Amazon das “N9” bereits gelistet hat und dafür einen stolzen Preis von knapp 620 Euro verlangt.

Für eingefleischte Nokiafans mag es traurig sein, wenn ein neues Gerät im Heimatland nicht auf den Markt kommt. Der Mehrheit der Smartphonebesitzer dürfte das dagegen ziemlich egal sein. Denn nur eine Minderheit meint, stets das Neueste vom Neuen haben zu müssen. Die meisten dagegen sind mit ihrem Handy ganz zufrieden und lassen es im Bedarfsfall sogar reparieren, statt sich sogleich ein neues Modell zuzulegen. Wichtig ist dabei freilich, dass die entsprechende Werkstatt zuverlässig ist und auch wirklich Ahnung von ihrem Handwerk hat. Wenn das der Fall ist, dann ist etwa eine HTC Display Reparatur ebenso wenig ein Problem wie es eine 3G Reparatur ist. Auch ein 3GS Display tauschen zu lassen ist in einer guten Werkstatt eine der leichteren Übungen. Die Kosten bleiben dabei immer überschaubar und auch die Wartezeit ist in aller Regel gering.

Dienstag, 23. August 2011

Wer zu spät kommt…



"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.” Dieses seinerzeit eher als Randbemerkung gewertete Zitat von Michail Gorbatschow anlässlich seines letzten Besuches in der ehemaligen DDR, ist heute zu einem geflügelten Wort geworden, das sich auf fast alle Lebenslagen anwenden lässt. Gemeint ist damit unter anderem, dass selbst der sieggewohnteste Mensch ganz schnell zum großen Verlierer werden kann, wenn er eine wichtige Entwicklung verschläft. Eines der jüngsten Beispiele dafür ist das kanadische Unternehmen RIM (Research in Motion). Mit ihren Blackberry-Smartphones waren sie der unbestrittene Marktführer und hatten dank ihres ausgefeilten E-Mail-Programms sogar das wohlhabendste und anspruchsvollste Klientel auf ihrer Seite, das man international haben kann – die Geschäftsleute. Dann jedoch entschied sich der Vorstand gegen die Einführung des Touchscreens und hielt stattdessen an der herkömmlichen Tastatur fest. Das war ein entscheidender Fehler, die Quittung dafür gab es nicht lange danach in Form von drastisch sinkenden Verkaufszahlen. Vor allem Apple, aber auch Samsung und Nokia profitierten von dem toiefen Fall der Blackberrys.

Jetzt aber will Research in Motion sich nicht länger die Butter vom Brot nehmen lassen und schlägt zurück. Gerade eben haben die Kanadier das Blackberry Bold 9780 lanciert, da lassen sie bereits das nächste Modell folgen. Das Blackberry Bold 9900 soll offiziell eigentlich frühestens am 16. August in den Handel kommen. Jetzt aber ist es, so berichtet das Onlineportal pcmasters.de, bereits bei einem Händler in Großbritannien aufgetaucht. Es soll das dünnste Blackberry aller Zeiten sein und mit einem rasanten 1,2 GHz Prozessor ausgestattet sein. Tastatur oder Touchscreen? Ein Schelm, wer die Antwort nicht kennt! Kenner der Szene sind jedenfalls überzeugt, dass RIM mit dem Blackberry Bold 9900 sich sehr eindrucksvoll auf dem Smartphonemarkt zurückmelden wird. Ob allerdings die zu Apples iPhone abgewanderten Kunden zurückerobert werden können, das bleibt abzuwarten.

Wer “abwarten” ohnehin für die beste Taktik im Kampf um immer mehr Marktanteile und immer neue Features bei den Smartphones hält, der sollte sein altes Gerät in Ehren halten und im Bedarfsfall einfach mal in einer guten Werkstatt reparieren lassen. Viele Werkstätten sind etwa als iPhone Service lizenziert und können zum Beispiel perfekt eine iPhone Scheibe wechseln, ein Display iPhone 3GS tauschen oder ein Display für iPhone 4 neu einsetzen. Die Kosten dafür sind immer überschaubar und die Wartezeit ist in aller Regel nur sehr kurz.

Montag, 22. August 2011

Wetter-Apps, die keinen im Regen stehen lassen


Das Wetter wird im wahrsten Sinne des Wortes ein immer heißeres Thema. In der Vergangenheit ist es vor allem im angelsächsischen Sprachraum einfach nur ein sehr probates Mittel gewesen, um gesellschaftlich Small Talk zu machen oder eine gewisse Sprachlosigkeit zwischen Partnern oder Freunden zu überbrücken. Heute ist das deutlich anders. Hitzewellen und Dürren beschäftigen uns als ernste Anzeichen eines tief greifenden Klimawandels. Stürme, Schneechaos und Überschwemmungen beeinflussen nachhaltig die Mobilität und können unsere Reispläne ganz schön durcheinanderbringen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man nun mit dem Flugzeug oder dem Auto unterwegs ist.

Kein Wunder also, dass die Menschen gern im Voraus wissen möchten, wie das Wetter der nächsten Tage werden wird. Es kann dabei ja auch um ganz harmlose und erfreuliche Dinge gehen. Zum Beispiel darum, ob man sich besser am Freitag oder am Sonnabend zum Grillen verabreden sollte – je nachdem, wie das Wetter wird! Oft hilft da ein schneller Blick aufs Handy. Die meisten Smartphones sind heute ab Werk schon mit Wetter-Apps ausgerüstet. Da diese aber oft nur Basisdaten enthalten, werden inzwischen diverse zusätzliche Wetter-Apps zum Herunterladen angeboten. Die Zeitschrift “Computerbild” hat jetzt viele dieser Apps getestet und die Ergebnisse auch auf ihrem Onlineportal computerbild.de veröffentlicht.

Die beste Nachricht gleich vorweg: In keiner der getesteten Apps hat man Spionage-Funktionen gefunden, sie waren alle absolut sauber. Nun die etwas schlechtere Nachricht: Die Tester von Computerbild haben nicht eine App im Testlauf gehabt, die vor drohenden Unwettern warnte. Diese Funktion muss offenbar erst noch erfunden werden.

Zum Testsieger wurde die App von Weather Pro gekürt. Sie kostet 2,99 im Download für das iPhone und 2,51 Euro für Geräte, die auf dem Betriebssystem Android laufen. Weather Pro, so die Tester, bietet die meisten Details und eine weltweite Vorhersage, die gut verständlich formuliert ist. Ein Regenradar, Satellitenbilder sowie detaillierte Grafiken ergänzen den Service. Auf Platz drei schaffte es eine kostenlose App. Dafür muss der User allerdings zunächst Werbung über sich ergehen lassen, bevor dann die RTL-App wetter.de endlich zum Thema kommt.

Egal, welchen Vorhersagedienst man letztlich nutzt, das Ganze funktioniert nur mit einem Handy, das auch tatsächlich betriebsbereit ist. Deshalb ist es immer gut, eine kompetente Werkstatt zu kennen. Dort kann man dann einen iPhone Display Tausch vornehmen lassen oder ein iPhone Display reparieren lassen. Auch, wenn ein HTC Touchscreen defekt ist oder ein HTC Display Wechsel ansteht, ist der Kunde in einer Fachwerkstatt am besten aufgehoben. Dort werden Reparaturen etwa an einem HTC Gehäuse oder an einem Touchscreen iPhone zügig, zuverlässig und zu fairen Konditionen ausgeführt. 

Freitag, 12. August 2011

Apple lässt Markteinführung von Samsungs neuem Tablet in der EU verbieten


Foto: supportnet.de

Computerfreaks, die sich auf die Markteinführung des neuen Tablets “Galaxy Tab 10.1” von Samsung gefreut haben, dürften ab heute wohl lange Gesichter machen. Laut einer Nachricht der Deutschen Presse Agentur (dpa) hat das Landgericht Düsseldorf nämlich den Vertrieb des Gerätes verboten und das gleich für die gesamte Europäische Union. Die einzige Ausnahme sind die Niederlande, wo das Gerät wohl wie angekündigt an den Start gehen kann. Hintergrund des Verbots ist eine Klage von Apple. Der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino wirft seinem Konkurrenten aus Korea vor, mit dem Galaxy-Tab schlichtweg eine Kopie seines Tablet iPads auf den Markt bringen zu wollen und zudem diverse Patente von Apple zu verletzen.

Die Gerichtsentscheidung erfolgt nur wenige Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart. Auf dem auf Handys spezialisierten Portal inside-handy.de stand bereits zu lesen, dass das Tablet von Samsung bei Amazon bereits angeboten wird. Der Verkaufspreis dort läge bei rund 600 Euro, die Erstauslieferung sei für den 18. August avisiert. Ob das nun tatsächlich so sein wird, das wissen derzeit wohl nicht einmal die Richter in Düsseldorf. Samsung jedenfalls hat bereits angekündigt, gegen die Entscheidung in Berufung gehen zu wollen. Der Fall wird also sicher in Kürze noch einmal von vorn aufgerollt werden müssen.

Mit der Klage in Deutschland haben die Auseinandersetzungen zwischen den Rivalen Apple und Samsung inzwischen globale Ausmaße angenommen. Man beschäftigt Gerichte nicht nur in den USA, sondern mittlerweile auf fast allen Kontinenten. Auch in Australien hatte sich Apple übrigens gegen die Einführung von Samsungs Galaxy Tab gewehrt. Die Argumentation, dass hauptsächlich Patente, die mit der Optik, der Haptik sowie der Technologie des Touchscreens zusammenhängen, von Samsung verletzt worden seien, überzeugte die Richter am anderen Ende der Welt.

Nicht nur bei den Tablets, auch bei den Handys bekriegen sich die Streithähne nach allen Regeln der Kunst. Für den Kunden allerdings hat das oft nur Unterhaltungswert, einen praktischen Nutzwert hat das Ganze dagegen nicht. Das trifft schon deutlich eher für die Werkstätten zu, die sich all jener Handys annehmen, die im Alltag kleine Schwächen zeigen oder Schäden aufweisen. Apple hin, Samsung her, ob Nokia oder sonst wer; diese Experten helfen im Notfall schnell, zuverlässig und kostengünstig. Eine Desire Reparatur ist fällig? Ein HTC Touchscreen ist defekt? Das Gerät von HTC geht einfach aus oder das HTC Gehäuse ist beschädigt? So wie beim HTC Reparaturservice Berlin wird dem Kunden auch in vielen anderen Werkstätten in ganz Deutschland freundlich und fachlich versiert geholfen. Hier löst man bei Apples Kultgeräten auch ein WLAN Problem iPhone 4 oder ein iPhone Problem Bluetooth.